Kath. Kirche St. Johann Osnabrück Neubau 1978, Umbau 1998, III/48


Osnabrück
Kath. Kirche St. Johann
Neubau 1978, Umbau 1998, III/48

Katholische Kirche St. Johann Osnabrück

Osnabrück

Pedalwerk
Prinzipalbass 16′
Subbass 16′
Quintbass 8′
Oktavbass 8′
Gedacktbass 8′
Choralbass 4′
Nachthorn 2′
Mixtur 5f 2 2/3′
Bombarde 32′ (C-H)
Posaune 16′
Trompete 8′
Schalmei 4′
Rückpositiv, Manual I
Rohrflöte 8′
Quintade 8′
Prinzipal 4′
Flute douce 4′
Oktave 2′
Quinte 1 1/3′
Oktävlein 1′
Sesquialter 2f
Scharff 4-5f 1′
Dulzian 16′
Krummhorn 8′
Tremulant

 

Hauptwerk, Manual II
Quintadena 16′
Prinzipal 8′
Offenflöte 8′
Gedackt 8′
Oktave 4′
Gemshorn 4′
Quinte 2 2/3′
Oktave 2′
Sesquialter 3f
Mixtur 5f 2′
Zimbel 3f 1/2′
Trompete 16′
Trompete 8′
Tremulant
Schwellwerk, Manual III
Gemshorn 8′
Gamba 8′
Voix céleste 2f 8′
Prinzipal 4′
Traversflöte 4′
Nasat 2 2/3′
Waldflöte 2′
Terz 1 3/5′
Mixtur 5f 1 1/3′
Basson 16′
Trompette harmonique 8′
Oboe 8′
Tremulant

Koppeln: I/II, III/II, I/P, II/P, III/P

Subkoppeln: II/II, III/III, III/II

Zimbelstern, 128facher Setzer mit Sequenzer, Rollschweller (mit digitaler Anzeige), Pistons „Zungen ab“, „Mixtur ab“, „Walze ab“

Intonation: Theodor Schulz, Annette Lipschitz.

1978 bauten wir eine neue Orgel für die kath. Kirchengemeinde St. Johann in Osnabrück unter teilweiser Verwendung historischer Register.

Der Aufstellungsort war akustisch nicht günstig. So ergab sich 1998 die Gelegenheit, im Rahmen einer umfassenden Kirchensanierung die Orgel nach hinten in die Klangachse des Kirchenraums zu versetzen. Unter Verwendung der vorhandenen Windladen, der Spieltrakturen, des Spieltisches, des Pfeifenwerks und sogar der Prospektpfeifen wurde ein neues Gehäuse geplant, das heute auf einem separaten Stahlgerüst steht.

Die Tontraktur ist mechanisch, die Registertraktur elektrisch; das Instrument hat 48 klingende Register verteilt auf 3 Manuale (Umfang C-g“‘) und Pedal (C-f‘).